- Fehler 1: Unvollständige oder fehlerhafte Bewerbungsunterlagen
- Checkliste für eine vollständige Bewerbung
Fehler 2: Ein liebloses oder generisches Anschreiben
Was läuft im Anschreiben häufig schief?So schreibst du ein überzeugendes Anschreiben:Dein Anschreiben sollte…Fehler 3: Ein unpassendes oder schlechtes BewerbungsfotoFehler 4: Sich nicht mit dem Unternehmen beschäftigenFehler 5: Schwach auf typische Fragen im Vorstellungsgespräch reagieren
So sprichst du über deine StärkenSo gehst du mit deinen Schwächen umWeitere knifflige Fragen – und wie du dich vorbereitestFehler 6: Unpassendes Auftreten – Kleidung, Körpersprache & VerhaltenFehler 7: Nach der Bewerbung nichts mehr von sich hören lassenMit der richtigen Vorbereitung easy zum Azubi-VertragDu hast deinen Schulabschluss (fast) in der Tasche und willst jetzt mit deiner Ausbildung durchstarten? Perfekt! Doch bevor du den Ausbildungsvertrag unterschreibst, musst du erst einmal eine Hürde nehmen: die Bewerbung. Und hier passieren vielen schon die ersten Fehler – oft ohne es zu merken.
Ein langweiliges Anschreiben, ein unpassendes Foto oder fehlende Unterlagen? Klingt harmlos, kann aber deine Chancen auf den Ausbildungsplatz ruinieren. Die gute Nachricht: Diese Fehler lassen sich leicht vermeiden! In diesem Artikel zeigen wir dir die sieben häufigsten Bewerbungsfehler – und wie du es besser machst.
Fehler 1: Unvollständige oder fehlerhafte Bewerbungsunterlagen
Stell dir vor, ein Unternehmen bekommt zwei Bewerbungen: Eine ist fehlerfrei, komplett und übersichtlich – die andere enthält Rechtschreibfehler, ein fehlendes Zeugnis und eine falsche Telefonnummer. Welche wird wohl eher eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen? Viele Bewerbungen scheitern nicht, weil die Kandidaten ungeeignet sind, sondern weil ihre Unterlagen einfach nicht stimmen. Zu den häufigsten Patzern gehören:
- Rechtschreibfehler: Ein Tippfehler im Lebenslauf oder ein vergessener Buchstabe im Anschreiben wirken schnell schlampig. Lass am besten jemanden drüberschauen oder nutze ein Rechtschreibprogramm.
- Unvollständige Unterlagen: In den meisten Bewerbungen müssen Lebenslauf, Anschreiben und Zeugnisse enthalten sein. Falls das Unternehmen weitere Dokumente verlangt (z. B. Praktikumsnachweise), unbedingt beilegen!
- Falsche Kontaktdaten: Was bringt die beste Bewerbung, wenn das Unternehmen dich nicht erreichen kann? Prüfe, ob deine Telefonnummer und E-Mail-Adresse korrekt sind – und verwende eine seriöse E-Mail-Adresse (also lieber vorname.nachname@email.de statt partygirl98@email.com).
Checkliste für eine vollständige Bewerbung
Bevor du deine Bewerbung abschickst, nimm dir einen Moment Zeit und geh die Checkliste nochmal durch. Hast du wirklich an alles gedacht? Noch besser: Lass Freunde oder ein Familienmitglied über deine Unterlagen schauen. Kleine Rechtschreibfehler überliest man schnell mal und du würdest dich am Ende sehr darüber ärgern. Vergiss nicht: Der Personaler kennt dich nicht. Deine Bewerbung ist der erste Eindruck, den du hinterlässt. Also lieber einmal mehr prüfen, ehrlich zu dir selbst sein und deine Unterlagen mit Sorgfalt abschicken.
- Ist dein Anschreiben fehlerfrei und individuell formuliert?
- Ist dein Lebenslauf vollständig und aktuell?
- Hast du alle notwendigen Zeugnisse und Nachweise beigefügt?
- Stimmen deine Kontaktdaten?
- Sind deine Unterlagen ordentlich formatiert und als PDF gespeichert?
Einmal gründlich checken kann über Erfolg oder Absage entscheiden. Also: Lieber fünf Minuten mehr investieren – es lohnt sich!
Fehler 2: Ein liebloses oder generisches Anschreiben
„Hiermit bewerbe ich mich um eine Ausbildung in Ihrem Unternehmen…“ – Gähn! Wenn dein Anschreiben so anfängt, landet es vermutlich schnell auf dem Absagestapel. Warum? Weil Personaler solche Standardfloskeln täglich lesen. Sie wollen wissen, wer du bist, warum du dich für genau diese Ausbildung interessierst und was dich auszeichnet – und das möglichst spannend verpackt.
Was läuft im Anschreiben häufig schief?
- Der persönliche Bezug fehlt: Ein Anschreiben, das du an 20 Unternehmen schicken kannst, ist meist zu unpersönlich. Arbeitgeber merken sofort, wenn du dich nicht mit der Firma beschäftigt hast.
- Du verwendest langweilige Standardphrasen: „Ich bin teamfähig, motiviert und zuverlässig“ – schön und gut, aber das steht in fast jeder Bewerbung. Beweise es lieber mit konkreten Beispielen!
- Dir fehlt eine klare Struktur: Ein unübersichtliches, chaotisches Anschreiben macht keinen guten Eindruck.
So schreibst du ein überzeugendes Anschreiben:
Starte mit einem individuellen Einstieg und vermeide 08/15-Floskeln. Stattdessen kannst du mit einem persönlichen Bezug starten: „Seit Jahren interessiere ich mich für Technik und tüftle in meiner Freizeit an kleinen Elektro-Projekten. Deshalb ist die Ausbildung als Elektroniker genau das Richtige für mich.“
Zeig, warum du dich genau bei diesem Unternehmen bewirbst. Was findest du an der Firma spannend? Was spricht dich an der Ausbildung dort besonders an? „Ihr Unternehmen hat einen hervorragenden Ruf in der Branche und bildet seit Jahren erfolgreich Nachwuchskräfte aus. Besonders beeindruckt mich Ihr Ausbildungsprojekt XY, bei dem Azubis von Anfang an Verantwortung übernehmen.“
Belege deine Stärken mit Beispielen und schreibe nicht einfach nur „Ich bin teamfähig“. Du solltest zeigen, warum das so ist! „In der Schülerfirma unserer Schule habe ich zwei Jahre lang im Team gearbeitet und war für die Organisation der Projekte mitverantwortlich. Dabei habe ich gelernt, wie wichtig gute Zusammenarbeit und klare Kommunikation sind.“
Dein Anschreiben sollte…
- Individuell sein – keine Copy-Paste-Bewerbung!
- Konkret zeigen, warum du zur Firma passt.
- Fehlerfrei und gut strukturiert sein.
Wenn du dich von der Masse abheben willst, dann gib dir beim Anschreiben besondere Mühe – es ist deine Chance auf ein Vorstellungsgespräch!
Fehler 3: Ein unpassendes oder schlechtes Bewerbungsfoto
Auch wenn ein Bewerbungsfoto heutzutage nicht mehr Pflicht ist, kann es in vielen Branchen trotzdem ein Pluspunkt sein – vorausgesetzt, es ist professionell. Denn ob du willst oder nicht: Das Foto prägt den ersten Eindruck, den ein Personaler von dir bekommt. Und ein unpassendes Bild kann deine Chancen schneller ruinieren, als du „Ausbildung“ sagen kannst.
No-Gos bei einem Bewerbungsfoto:
- Selfies oder Urlaubsbilder – Klar, dein Strandfoto sieht super aus, aber es gehört nicht in die Bewerbung. Auch ein schnell geknipstes Selfie im Auto wirkt alles andere als professionell.
- Unruhige oder unpassende Hintergründe – Eine unaufgeräumte Küche oder das Poster an der Wand im Hintergrund? Keine gute Idee!
- Unangemessene Kleidung – Ein Hoodie oder eine Mütze kann noch so stylisch sein – für Bewerbungsfotos gilt: lieber etwas schicker als zu lässig.
So gelingt ein professionelles Bewerbungsfoto:
- Lass dein Foto professionell machen: Ein Fotograf weiß genau, wie du dich ins beste Licht rückst. Falls dir das zu teuer ist, achte bei einem selbstgemachten Bild auf gutes Licht, einen neutralen Hintergrund und eine hohe Bildqualität.
- Wähle passende Kleidung: Du musst nicht im Anzug oder Kostüm auftauchen, aber gepflegte, dem Beruf angemessene Kleidung ist ein Muss. Für kaufmännische Berufe darf es schicker sein, im Handwerk reicht oft ein ordentliches Hemd oder eine Bluse.
- Achte auf deine Ausstrahlung: Ein freundliches, offenes Lächeln wirkt sympathisch. Zu ernst oder zu verkrampft? Lieber nicht. Stell dir einfach vor, du begrüßt deinen zukünftigen Arbeitgeber – dann wirkt dein Ausdruck natürlich.
Falls du unsicher bist…
Frag Freunde oder Familie, welches Foto am besten wirkt. Manchmal sieht man selbst den Unterschied nicht sofort. Und wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Lieber ein gutes Foto weglassen als ein schlechtes verwenden!
Fehler 4: Sich nicht mit dem Unternehmen beschäftigen
Mal ehrlich: Wie oft hast du dich schon irgendwo beworben, ohne dich wirklich mit der Firma auseinanderzusetzen? Wenn du beim Bewerbungsgespräch dann gefragt wirst, warum du genau dort arbeiten willst – und du keine Antwort hast – wird’s peinlich. Arbeitgeber merken sofort, ob du dich vorbereitet hast oder nur wahllos Bewerbungen rausschickst.
Warum das ein Problem ist?
Standardfloskeln statt echter Begeisterung – Wenn dein Anschreiben klingt wie „Ich möchte eine Ausbildung als XY machen, weil mich der Beruf interessiert“, fehlt der Bezug zum Unternehmen. Keine Ahnung, was die Firma macht – Wenn du nicht mal die Basics über das Unternehmen weißt, sieht das unmotiviert aus. Im Vorstellungsgespräch ins Schwimmen geraten – „Warum wollen Sie ausgerechnet bei uns arbeiten?“ Wenn du hier keine Antwort hast, ist das kein gutes Zeichen.
So machst du es besser:
Mach deine Hausaufgaben, besuche die Firmenwebsite und informiere die über das Unternehmen: Was stellt das Unternehmen her oder welche Dienstleistungen bietet es an? Gibt es Besonderheiten, die es von anderen unterscheiden? Welche Werte oder Projekte findest du spannend?
Beziehe deine gesammelten Informationen in deine Bewerbung mit ein: Statt: „Ich interessiere mich für eine Ausbildung in Ihrem Unternehmen.“, solltest du besser folgendes sagen: „Ihr Unternehmen ist bekannt für seine innovative Arbeit im Bereich XY. Besonders spannend finde ich Ihr Projekt XYZ, da ich mich für genau diesen Bereich interessiere.“
Bereite dich aufs Bewerbungsgespräch vor und überlege dir, was du wissen möchtest: Überleg dir, warum du genau dort arbeiten möchtest – und zeig Interesse durch gezielte Fragen. Zum Beispiel: „Wie sieht die Ausbildung bei Ihnen konkret aus?“ „Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten für Azubis?“
Je besser du vorbereitet bist, desto selbstbewusster trittst du auf – und desto eher hinterlässt du einen positiven Eindruck!
Fehler 5: Schwach auf typische Fragen im Vorstellungsgespräch reagieren
Das Vorstellungsgespräch läuft gut – bis die Frage kommt: „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?“ Plötzlich setzt die Panik ein. Was soll man darauf sagen? Die meisten Bewerber geraten hier ins Stocken oder geben Standardantworten wie „Meine Schwäche ist, dass ich zu perfektionistisch bin.“ Klingt nett, ist aber nicht wirklich überzeugend.
Arbeitgeber stellen solche Fragen nicht, um dich bloßzustellen, sondern um herauszufinden, ob du dich selbst gut einschätzen kannst. Eine ehrliche, reflektierte Antwort hinterlässt einen besseren Eindruck als auswendig gelernte Floskeln.
So sprichst du über deine Stärken
Wähle eine Stärke, die gut zu deinem Beruf passt und vermeide dabei generische Aussagen wie „Ich bin teamfähig“. Stattdessen solltest du deine Stärke mit einem kurzen, konkreten Beispiel untermauern. Zum Beispiel: „Ich arbeite gerne im Team und habe das in der Schule bei Gruppenprojekten immer übernommen, weil ich gut organisieren kann.“ So zeigst du, wie deine Stärke in der Praxis zum Tragen kommt.
So gehst du mit deinen Schwächen um
Sei ehrlich, aber wähle eine Schwäche, an der du aktiv arbeiten kannst. Vermeide es, zu sagen, dass du „keine Schwächen“ hast, da dies unglaubwürdig wirkt. Stattdessen solltest du zeigen, wie du dich in dieser Hinsicht verbesserst. Zum Beispiel: „Ich bin manchmal zu ungeduldig, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt. Aber ich arbeite daran, indem ich mir bewusst mehr Zeit nehme und mir Schritt für Schritt Lösungen überlege.“ So zeigst du, dass du selbstreflektiert bist und an persönlicher Weiterentwicklung interessiert bist.
Weitere knifflige Fragen – und wie du dich vorbereitest
Neben Stärken und Schwächen gibt es noch viele andere typische Fragen, auf die du dich vorbereiten solltest:
„Warum sollten wir Sie einstellen?“ → Überlege dir, was dich besonders ausmacht.
„Wie gehen Sie mit Stress um?“ → Gib ein Beispiel aus Schule, Praktikum oder Freizeit.
„Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?“ → Zeige, dass du motiviert bist, dich weiterzuentwickeln.
Am besten übst du solche Fragen vorab mit einer Vertrauensperson oder vor dem Spiegel. So bist du im echten Gespräch souverän – und genau das hinterlässt einen starken Eindruck!
Fehler 6: Unpassendes Auftreten – Kleidung, Körpersprache & Verhalten
Der erste Eindruck entsteht in wenigen Sekunden und lässt sich schwer korrigieren. Dein Auftreten, deine Kleidung und deine Körpersprache spielen dabei eine entscheidende Rolle. Achte darauf, dass dein Outfit zu der Branche passt, in der du dich bewirbst. Für eine Banklehre ist beispielsweise ein formelleres Outfit angebracht, während du für eine Werbeagentur etwas legerer auftreten kannst. Achte darauf, dass deine Kleidung sauber, ordentlich und gut gepflegt ist – Flecken oder abgenutzte Teile wirken unprofessionell. Wichtig ist auch, dass du dich in deiner Kleidung wohlfühlst, da du sonst unsicher und verkleidet wirken könntest.
In Bezug auf Körpersprache solltest du auf einen festen, aber nicht zu kräftigen Händedruck achten und aufrecht stehen oder sitzen. Eine krumme Haltung oder das Herumlümmeln auf dem Stuhl wirken unprofessionell. Blickkontakt ist ebenfalls wichtig, da er Interesse und Offenheit signalisiert. Dein Verhalten sollte freundlich und authentisch sein – grüße mit einem Lächeln und sei höflich. Es ist ebenfalls wichtig, deinem Gesprächspartner nicht ins Wort zu fallen, sondern ihm zuzuhören und ihn ausreden zu lassen. Bleibe dabei immer du selbst, sei respektvoll und authentisch.
Ein stimmiger Gesamteindruck zeigt, dass du dich gut vorbereitet hast und das Bewerbungsgespräch ernst nimmst. Wer mit einem gepflegten Äußeren, einer offenen Haltung und freundlichem Verhalten auftritt, bleibt positiv in Erinnerung!
Fehler 7: Nach der Bewerbung nichts mehr von sich hören lassen
Du hast deine Bewerbung abgeschickt und wartest gespannt auf eine Antwort – aber es kommt einfach nichts. Wochen vergehen, und du fragst dich: Soll ich nachhaken oder lieber abwarten? Die Antwort ist klar: Melde dich ruhig! Ein freundliches Nachfragen zeigt Interesse und kann dir sogar einen Vorteil verschaffen.
Warum Nachhaken sinnvoll ist
Nachhaken zeigt dein Engagement und deine Motivation für die Stelle, wodurch du dem Unternehmen im Gedächtnis bleibst. Zudem bietet es die Möglichkeit, dass deine Bewerbung eine zweite Chance erhält, falls sie zuvor übersehen wurde. Es unterstreicht dein Interesse und deine Entschlossenheit, was in einem Bewerbungsprozess oft positiv wahrgenommen wird.
So fragst du professionell nach
Warte mindestens 10–14 Tage nach dem Eingang deiner Bewerbung, bevor du nachhakst. Ein freundlicher Anruf oder eine höfliche E-Mail sind völlig ausreichend. Du könntest deine Anfrage zum Beispiel so formulieren: „Sehr geehrte/r [Name], ich wollte mich erkundigen, ob es bereits Neuigkeiten zu meiner Bewerbung gibt. Ich bin weiterhin sehr interessiert an der Stelle und würde mich über eine Rückmeldung freuen.“ Wichtig ist, dass du nicht zu oft nachfragst – einmaliges Nachhaken ist vollkommen in Ordnung, aber mehrmals wöchentlich nachzufragen kann aufdringlich wirken.
Auch nach dem Vorstellungsgespräch dranbleiben
Wenn du ein Vorstellungsgespräch hattest und keine Rückmeldung bekommst, kannst du nach ein paar Tagen ebenfalls höflich nachfragen. Damit zeigst du nicht nur Interesse, sondern auch Professionalität.
Wer aktiv nachhakt, bleibt positiv im Gedächtnis – und erhöht seine Chancen auf den Job!
Mit der richtigen Vorbereitung easy zum Azubi-Vertrag
Fehler machen wir alle – aber gerade bei der Bewerbung kannst du viele typische Patzer vermeiden. Rechtschreibfehler, ein unpassendes Auftreten oder mangelnde Vorbereitung müssen dir nicht im Weg stehen. Wer sich gut informiert, seine Unterlagen sorgfältig prüft und im Gespräch souverän auftritt, hinterlässt einen starken Eindruck – auch ohne perfekten Lebenslauf.
Und wenn du nach dem Gespräch nichts hörst? Dann trau dich nachzuhaken! Bleib dran, sei selbstbewusst und zeig, dass du die Ausbildung wirklich willst. Mit einer durchdachten Bewerbung und einem professionellen Auftritt stehen deine Chancen auf den Azubi-Vertrag richtig gut. Viel Erfolg!